Das Synology-Launch-Event 2016 in D’dorf

Zum mittlerweile fünften Mal lud das taiwanesische Unternehmen Interessierte aus Consumer- und Business-Bereich zum diesjährigen Synology Event, um einen ersten Blick auf den großen DSM-Versionssprung zu gewähren und Neuheiten wie den RT1900ac sowie MailPlus vorzustellen. Um den Präsentatoren entsprechend Zeit einzuräumen, wurden die Türen des Düsseldorfer CCD bereits am Vormittag geöffnet. Ein Bericht eines langen, aber keineswegs langweiligen Tages…

Synology Event 2016

Nach Anmeldung und Empfang der obligatorischen Begrüßungstüte mit Goodies und Werbematerial vertrieb man sich die Zeit bis zum Beginn bei Kaffee, belegten Brötchen und anderen leckeren Kleinigkeiten.

Das Event wurde pünktlich um zehn Uhr durch Marketing Executive Sabine Brückner eröffnet, die nach einer kurzen Ansprache ans Syno-Volk das Zepter, äh Mikro, an die anwesenden Partnerunternehmen weiterreichte: Sascha Bosen von Seagate stellte das neue Festplatten-Portfolio für NAS-Systeme vor.

Während im letzten Jahr noch Axis Überwachungskamera-Neuheiten zeigen durfte, so debütierte dieses Jahr ABUS – vertreten durch Dennis Hoffmann, der den Anwesenden am Vormittag einen „Guten Abend!“ wünschte. ;-)

Achim Schuster von HGST (ehemals Hitachi, seit 2012 Teil von Western Digital) stellte, welch Wunder, ebenfalls NAS-Festplatten vor. Zu guter Letzt referierte Kingstons Andreas Scholz über sein Unternehmen und das zugehörige Line-up.

Wer’s noch nicht wusste: Synology Deutschland ist seit kurzem auch auf Facebook vertreten. Die Kontaktaufnahme sollte jetzt einfacher sein – man las im Synoforum öfters mal Klagen, dass dies nicht so leicht sei…

Dann ist Managing Director Vic Hsu dran: Er ist total „excited“ und hat „a lot of news“ für uns. Während im letzten Jahr die Conference in 15 Ländern mit 4000 Besuchern stattfand, so zählte man dieses Jahr 18 Länder mit mehr als 5000 Besuchern. Ordentlich! Und natürlich betont er, dass Synology in Deutschland noch immer die Marktführerschaft der NAS-Hersteller innehat.

Synology Event 2016

„Synology evolves“

Nach Herrn Hsu kommt „Styla“ auf die Bühne und verkündet den Wandel – die Produkt-Evolution – vom Ein- zum Multiprodukthersteller (dazu komme ich später).

Das Beta-Programm

Ab diesem Jahr wird es ein überarbeitetes Beta-Programm geben. Die DSM-Releases finden jährlich mit einer sechsmonatigen Beta vorweg statt. Die sechs Monate sind in Zwei-Monats-Schritte unterteilt: Nach Beta-Phase 1 folgt Beta-Phase 2, dann der Release Candidate, der den Weg zum Official Release ebnet. Der Hintergrund: Man möchte den Prüfumfang erweitern, mehr Nutzer-Feedback sammeln und ein besseres Qualitätsmanagement abliefern.

Gut zu wissen: Automatische Installationen (also das selbständige Aktualisieren des DSM) beziehen sich ausschließlich auf offizielle Releases – nicht auf die Betas. Somit braucht niemand zu befürchten, dass sich ein Produktiv- plötzlich in ein Testsystem „verwandelt“.

Was mich als IT-Security-Mensch besonders freut: Die Releases lässt Synology vorab durch Qualys prüfen, um einen hohen Sicherheitsstandard zu gewährleisten und das Vertrauen der Kunden zu stärken.

Was gibt’s Neues beim DSM6?

DSM6 wird die 64-Bit-Architektur vollständig unterstützen. Somit können erstmalig mehr als 4 GB RAM für einen einzelnen Prozess verwendet werden. Darüber hinaus wird der DSM für eine verbesserte Systemstabilität und mehr Flexibilität weiter modularisiert. Der Paketdienst wird ebenfalls modularisiert, so dass eine Unabhängigkeit von Systemupdates geschaffen werden kann.

SSD-Cache

Der SSD-Cache erfährt ebenfalls eine Verbesserung: Die IO-Performance wurde gesteigert; die Größe erweitert (bei 30 GB RAM sind theoretisch 40 TB Cache möglich) und durch die PIN-Technologie feuert auch iSCSi mit 50 Prozent mehr Leistung.

Barrierefreiheit

Der DSM wird einen verbesserten Support für Blinde und Sehbehinderte erhalten und für NVDA-Screenreader optimiert. Vorbildlich und längst überfällig.

btrfs

Bis dato war btrfs nur für Modelle der xs(+)-Serie zu haben – mit der 6er werden auch die „Kleinen“ (DS415+, 1515+, 1815+ …) bedient und dürfen von einem verbesserten Desaster-Management, einem lokalen (Snapshots für LUN und Ordner) sowie einem Remote-Datenschutz (Snapshots und Replikation) profitieren. Letzterer erlaubt, dass Snapshots beispielsweise alle fünf Minuten zu einem anderen Standort ausgelagert werden; für große Snapshots wird auch der Im-/Export durch eine Sicherung auf externen Datenträgern unterstützt, so dass man seine Terabytes für eine Initialsicherung nicht mehr übers Internet schieben muss. Und schließlich ist auch ein Failover zum Replikationsstandort möglich (ein Test-Failover für Desaster-Übungsfälle lässt sich ebenfalls einrichten).

Synology Event 2016

DSM6-Networking

Load Balancer

DSM 6.0 bringt einen Lastausgleich mit, der mittels benutzerdefiniertem Algorithmus bestimmt, wie die Pakete im Netzwerk auf mehrere Systeme aufgeteilt werden. Der Gesamtdurchsatz des Systems (Scale-out der Backend-Server) wurde weiter optimiert. Load-Balancing wird es für die xs(+)-Reihe geben.

Intrusion Detection & Prevention

Um den verstärkt auftretenden Netzwerk-Angriffen Herr zu werden, wurde im neuen DSM ein IDS sowie IPS integriert. Während sich das erstgenannte System passiv um Überwachung und Analyse von Netzwerkpaketen kümmert, in dem es Kontroll-Logs anlegt und mit einer Datenbank abgleicht, ist Zweitgenanntes aktiv zwischen Firewall/Gateway und NAS platziert und verwirft („dropped“) risikoreiche Pakete. Damit man den Überblick über die abgelehnten Pakete behält, werden umfangreiche Statistiken und Suchfilter mitgeliefert. Da der Netzwerkverkehr durch das System fließen muss, sind logischerweise zwei LAN-Ports vonnöten, sonst wird das nix.

Implementierung von IEEE 802.1X

Dank IEEE-802.1X-Implementierung wird ein Standard zur effektiven Verwaltung von Zugriffsberechtigungen in lokalen Netzwerken eingeführt. Dies stellt die lokale Netzwerksicherheit und den Schutz sämtlicher Berechtigungen sicher. Dabei kann das NAS als authentifizierender Client agieren.

Synology MailPlus

Mit MailPlus wird ein neuer Mail-Dienst samt mobiler App eingeführt. Zu den Features gehören Wischgesten, Multizeilenansicht, anpasspare Themes, verzögerter Versand, Antwort-Templates, Labels für Mailattribute, Filterregeln und ein Cache-Mechanismus.

Der zugehörige Mailplus Server beinhaltet einen Lastausgleich und ein „Aktiv-Aktiv-Cluster“ zur Sicherstellung eines ununterbrochenen Dienstes. Hinzu kommen Spamfilter und Inhaltsschutz (Genehmigung des Versandes durch definierte Dateitypen oder Schlagwörter) und ein neues Lizenzmodell, auf das nicht näher eingegangen wurde. Während der Beta-Phase wird man den Server jedenfalls unlimitiert nutzen können.

Virtualisierung mit Virtual & Docker DSM

Es wird „vollständige virtuelle“ (Virtual DSM) und „lightweight“ (Docker DSM für DataCentre-Betrieb) Instanzen geben. Der „Virtual DSM Manager“ verwaltet mehrere Hosts (Cluster-Verbund) inklusive unterbrechungsfreier Echtzeit-Migration der Instanzen. Für jede Instanz findet eine flexible Ressourcen-Allokation (für CPU, RAM und Netzwerk) statt und kann dynamisch nach Bedarf erweitert werden.

Der Virtual DSM kann unterschiedliche DSM-Versionen betreiben; der Docker DSM unterstützt btrfs (mit Ordner-Quota und Instanz-Replikation).

Der RT1900ac

Noch in diesem Jahr wird der neue Netzwerkrouter RT1900ac veröffentlicht. Für geschätzte 150 Euro erhält man unter anderem bis zu 1900 Mbps WiFi-Geschwindigkeit (theoretisch), 802.11a/b/g/n/ac-Unterstützung, 1 GHz Dual Core CPU (Broadcom BCM58622), 4 GB eMMC Flash-Speicher, ein SDXC-Kartenslot sowie einen USB 3.0 Port.

Dank „Beamforming“ soll eine 30 Prozent höhere Performance der Signalstärke durch eine zielgerichtete Signalausstrahlung erreicht werden. Als Netzwerktools sind Ping, Traceroute und Wake on LAN via QuickConnect (automatisches Einschalten bei Zugriff über QuickConnect) an Bord. Dazu kommen exklusive Add-ons im Paketzentrum und die „DS Router“-App.

So weit, so Standard und keine Alternative zu eierlegenden Wollmilchsäuen wie den AVM-Flagschiffen, da VoIP und DECT für diesen Router Fremdwörter sind.

CloudStation Suite

Maxim Lisnowski von Synology preist die neue CloudStation Suite an, welche sich in drei Anwendungen splittet:

CloudStation Drive

Das Drive wird die gegenwärtige CloudStation ersetzen; flexiblere Einstellungsmöglichkeiten wie dem Synchronisieren bestimmter (Unter)ordner oder dem Sync zwischen mehreren mit einem gemeinsamen Ordner (für Familien und deren PCs) lassen aufhorchen. Darüber hinaus bringt das Drive Anpassungen für das Business-Umfeld mit: Privilegien (per Gruppe/IP), Zweifaktor-Authentifizierung, Einmalkennwörter, Synchronisation ohne zwingende Bindung ans User-Home-Verzeichnis und Snapshots gesperrter Dateien.

Nett: Die Leistung bei der Bearbeitung kleiner Dateien wurde um den Faktor 9 (korrekt: 8,7) verbessert und die gleichzeitigen Datentransfers auf 10000 erhöht – dies jedoch nur bei der xs(+)-Reihe.

CloudStation Backup

Die neue Echtzeit-Backuplösung für den PC: Im Gegensatz zu herkömmlicher Backup-Software, welche die Wiederherstellungspunkte zu unflexibel setzen, wird hier eine Sicherung direkt nach einer Dateiveränderung durchgeführt. Weitere Features: Inkrementelle Backups, Sicherung mehrerer PCs und Dateifilter (nach Name, Größe und/oder Erweiterung).

Multiversions-Backup (aka TimeBackup)

Das „neue alte“ TimeBackup ist (wieder) voll integriert, werkelt aber nicht mehr datei-, sondern blockbasiert. Deshalb kann schon nach acht Backups das Siebenfache an Speicherplatz eingespart werden. Das Limit unterschiedlicher Versionen wurde auf 65535 Wiederherstellungspunkte angehoben. Multiversions-Backup wird für externe Festplatten, lokale gemeinsame Ordner, rsync-kompatible Server sowie Public Clouds verfügbar sein.

Für eine schnelle Erstsicherung können Backups exportiert und über externe Festplatten transportiert werden. Auf dem Zielspeicher werden diese importiert und neu verknüpft. Möchte man doch via Internet sichern, kann man sich auf eine Übertragungs- und clientseitige Verschlüsselung verlassen.

Und: Es werden mehr Cloud-Speicher unterstützt, wie zum Beispiel Amazon Cloud Drive, Swift oder Google Cloud Storage.

CloudStation ShareSync

Hierbei handelt es sich um einen Echtzeit-Sync mit Geschwindigkeitsbegrenzung und Sync-Privilegien zwischen zwei NAS. Der Transfer zwischen den Geräten wird standardmäßig verschlüsselt.

Produktivität und Multimedia

Synology SpreadSheet

Wer Spreadsheet von Google kennt, kennt im Grunde auch schon diese neue Applikation von Synology. SpreadSheet lässt Teams gemeinsam an Tabellen arbeiten. Formeln kann man auch verwenden. Das war’s dann schon.

Volltextindex und -suche in FileStation

In der DSM6-FileStation sind bis zu 700 Formate durchsuchbar (wenn man dies möchte; die Indexierung kann deaktiviert werden). Auch Multimediadateien werden indiziert. Mit einem aufgebohrten Document Viewer lassen sich die gefundenen Dateien direkt in der FileStation betrachten. Plus (für einige sicherlich ein Minus): Apples Spotlight wird ebenfalls unterstützt.

Dateianfrage

Hatte ich bis hierher die leise Hoffnung, dass Synology den „Social Features“ weniger Beachtung schenkt, so wurde ich nun eines besseren belehrt: Beliebige Ordner in der FileStation lassen sich zu sogenannten „Buckets“ umfunktionieren. NutzerInnen ohne NAS-Account erhalten die Möglichkeit Dateien in die Buckets hochzuladen, um so die Fotos und Videos der letzten Familienfeier kollaborativ zusammenzutragen. Drag’n’drop, sicheres Teilen mit Ablaufdatum und Passwort runden diese neue Funktion ab.

NoteStation

Für Googles Chrome Browser wurde die NoteStation um einen Offline-Modus erweitert. Die WebClipper-Erweiterung bekommt einen Gmail-Support – mit einem Klick lassen sich E-Mails speichern. Cooles Feature: Tabellen können ziemlich komfortabel in Diagramme umgewandelt werden. Auch ein an PowerPoint erinnernder Präsentationsmodus ist neu dabei.

Video Station

Revolution! Das Icon der Video Station wurde rot eingefärbt. ;-) Ein neues Interface ist ebenfalls auf dem Weg. Neben der üblichen Echtzeit-Transkodierung gibt es nun eine Offline-/Vorabtranskodierung, so kann man Filme vom NAS transkodieren lassen und sie offline im Urlaubsflieger gucken. NASen, die aufgrund ihrer schwachen Power keine Echtzeit-Transkodierung abliefern können, werden trotzdem in der Lage sein offline zu transkodieren. Das kann zwar ein paar Stunden bis Tage dauern, aber hey, es geht nun auch mit der J-Klasse…

Die „DS Video“-App erscheint für alle Windows-10-Geräte.

PhotoStation

Für Fotografen und „Sharer“ supernützlich: Bevor Fotos geteilt werden, kann man diese mit einem Wasserzeichen direkt in der PhotoStation versehen. Alben und Fotos können auf jeder Website eingebunden werden und auch hier: die zugehörige „DS Photo“-App wird auf allen Win10-Geräten gangbar sein.

Sowohl DS Audio als auch DS Note sind über die Apple Watch bedienbar.

Synology Event 2016

Notiz für den nächsten Besuch

Ohrstöpsel mitbringen! Wer in der etwas zu lang geratenen Mittagspause mit leckerem Essenangebot zu früh in den Tagungssaal zurückkehrte (oder gar nicht erst aufstand), betete sich den Fortgang der Veranstaltung geradezu herbei: Ein in einer „Warteschleife from Hell“ dudelndes und von einem Vierjährigen komponiertes Elektro-08/15-Stück raubte auch den Resistentesten den allerletzten Nerv. Nach maximal 37 (gerundeter Wert: 90 Minuten Pause dividiert durch 2:28 Minuten Höllenjingle-Spieldauer ohne Verlassen des Saals) Wiederholungen ging’s mit Niklas Poll und Hardware-Neuheiten für Consumer und Business weiter…

DS216play

Das neue Multimedia-NAS kommt mit 4K-Transkodierung (3840x2160) und H.265-Codec-Support (HEVC) dank Dual Core 1.5 Ghz CPU mit einem Gigabyte RAM. Bei Hibernation verbraucht es dezente 6,83 Watt.

DS716+

Ebenfalls mit 4K-Transkodierung (3840x2160) an Bord. Hinzu kommt eine rasante Hardwareverschlüsselung, welche bis zu 160 Prozent schneller als auf vergleichbaren Systemen arbeitet. Im Gehäuse schuftet ein 1.6 GHz Quad Core mit 2 GB RAM.

Der Rest vom Fest

Im (für mich) weniger interessanten Business-Umfeld wurden neben der Präsentation von Business-Use-Cases und Praxisbeispielen für die Kameraüberwachung mit der bereits erhältlichen Beta der Surveillance Station 7.1 noch Hardware vorgestellt.

RC18015xs+ und RXD1215sas

Für eine Hochverfügbarkeit teilen sich im Business-Bereich zwei Recheneinheiten (RC18015xs+) den Storage (RXD1215sas). RC18015xs+ wird durch einen 3.3 GHz Quad Xeon und 8GB ECC (32 GB maximal) befeuert und wird mit redundanten Netzteilen und Lüftern ausgeliefert. Beim RXD1215sas ist hingegen alles redundant aufgebaut (Netzteile, SAS Expander und Lüfter).

NVR216

Die Kombi aus VisualStation und 2-Bay-NAS ist eine Standalone-Surveillance-Lösung mit 1080p HDMI fürs lokale Display. Weitere Merkmale: zwei USB 2.0 und ein 3.0 Port, ein Audio In/Out und schmale 15 Watt Verbrauch im 24/7-Betrieb. Bis zu neun IP-Kameras werden unterstützt und vier Kameralizenzen werden mitgeliefert.

VS360HD

Eine kompakte, PC-unabhängige Live-Ansicht und Wiedergabe-Lösung für Surveillance auf 36 Kanälen mit je zehn FPS und 720p (1080p ist ebenfalls möglich). Zur Auswahl stehen HDMI und VGA. Das Ganze ist VESA-konform und kann in Umgebungen zwischen -20°C bis 50°C eingesetzt werden. Zum lüfterlosen Design gesellen sich schlappe fünf Watt Verbrauch im laufenden Betrieb.

Fazit

Für Nutzer aktueller NAS-Systeme erweitert Synology mit dem DSM 6.0 die Möglichkeiten sowohl im Consumer- als auch im Business-Bereich sinnvoll. Wer bereits mit Google- oder Apple-Produkten vertraut ist, wird sich mit dem Look & Feel der neuen Synology-Apps sofort zurechtfinden. MailPlus und das ausgebaute Sicherheitskonzept mit IDS und IPS machen eine gute Figur; mit dem Netzwerkrouter fügt Synology eine interessante Hardware zu seinem Portfolio hinzu, die es jedoch gegen die etablierte Konkurrenz schwer haben wird.

Leider bleiben leistungsschwache NASen außen vor und werden nicht mehr mit dem 6er-Release beglückt; sie werden aber weiterhin mit Sicherheitsupdates im aktuellen 5er-Zweig (oder darunter) bedient.

Die Beta des DSM 6.0 erscheint in der ersten Oktoberhälfte.

Synology Event 2016